Das L.U.C.Y. Hilfswerk - Bildung für Kinder e.V. ist eine Non Profit Organisation die indischen Mädchen Bildung ermöglicht und die Arbeit der HOLY CROSS SISTERS in Indien unterstützt
Montag, 28. März 2011
Mittwoch, 23. März 2011
Praktikum in Indien
Ich bin nach einer 40 stuendigen fuer mich sehr interessanten Reise nun seit einer Woche in Mothkur(Andrha Pradesh). Sister Jacinta und ich sind unter anderem mit dem Nachtzug gefahren, wir hatten eine unterhaltsame Fahrt mit angenehmen Mitreisenden aus verschiedenen Staaten Indiens, alle waren sehr offen in ihren Gespraechen. In Mothkur arbeiten die Elisabeth Schwestern in einer Schule mit Internat, die von der Diozoese vor Ort geleitet wird. In meiner ersten Woche in Mothkur konnte ich viele Eindruecke von dem Leben auf dem Land gewinnen. In Andhra Pradesh leben viele Farmer. Die Entwicklung, die in Indien stattfindet ist hier noch nicht angekommen, es gibt noch einige Kinder die keine Schule besuchen. Die Schwestern planen eine Stunde von hier ihre eigene Schule aufzubauen. Ich durfte das Land und die Umgebung besichtigen, wo die Schule gebaut werden soll. In Andrah Pradesh besuchen die meisten Kinder Internate, da die Eltern den ganzen Tag auf den Feldern arbeiten muessen. Die Internate sind hier nicht so teuer, die Durchschnittsfamilie kann es sich leisten ihre Kinder auf eines zu schicken. An einem Tag hatte ich die Moeglichkeit mit dem Pfarrer, der das Sozialbuero in der naechst groesseren Stadt leitet, ein Dorf und einen Schule fuer geistig Behindete zu besuchen. Neben rechtlicher Aufklaerung konnte ich mehrere Moeglichkeiten kennen lernen, wie das Dorf unterstuetzt wird, ausser ein paar Kinder konnte keiner lesen und schreiben. Letzten Samstag wurde in Indien Holly gefeiert, da malen sich alle gegenseitig bunt an, im Internat war es aufgrund von Farbenmangel eher eine grosse Wasserschlacht, die Kinder hatten einen Riessenspass. Am Sonntag haben wir ein katholisches Dorf besucht, wir wurden in viele Familien eingeladen, so konnten wir uns mit den Dorfbewohner unterhalten, das war fuer mich ein sehr authentischer Einblick. Die Haeuser hier sind ziemlich klein ca. 10 qm fuer eine Familie, geschlafen wird aufgrund der Hitze draussen, in manchen Haeusern halten sich auch noch Huehner auf.
In der Schule besuchte ich mehrere Klassen, mit den Juengeren habe ich gesungen und verschiedene Spiele gespielt, mit den Aelteren habe ich ueber das Leben und das Schulsystem in Deutschland gesprochen.
Die Schwestern sind teilweise juenger als ich, wir haben sehr viel Spass zusammen. Gestern hat mich eine Schwester gefragt, wieso ich mir die schoenen schwarzen Haare grau gefaerbt habe, das haetten hier nur Omas. Ich dachte eigentlich immer ich haette blonde Straehnen. Heute Abend sind die Schwestern und ich mit dem Pfarrer zum Kartenspielen verabredet, wird bestimmt ein lustiger Abend. Mothkur ist 1,5 Stunden von der naechsten Stadt entfernt, hier gibt es viele Kuehe, Schweine, Ziegen und Huehner, die sich mit den Dorfbewohnern die Strasse teilen. Ich finde es hier ganz angenehm fern von Laerm und Tourismus.
Hier noch ein paar Bilder, die nur ein kleinen Teil von dem was ich hier erlebe zeigen,
viele Gruesse aus Indien
Freitag, 18. März 2011
Liebe Blog Leser,
Ich studiere an der KH Freiburg Soziale Arbeit und absolviere vom 1.3-15.8 im Rahmen meines Praxissemesters ein Praktikum bei Lucy. Die Hälfte meines Praktikums werde ich in Indien verbringen, um diverse Hilfsprojekte kennenzulernen und einen Einblick in das Leben und die Mentalität der Inder zu erhalten .Bis Ostern werde ich verschiedene Einrichtungen, der Elisabethschwestern, die sich wie Lucy sozial-caritativen Aufgaben widmen bereisen, um anschließend die Projekte, die von Lucy unterstützt werden zu besuchen. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf Indien.
Ich bin nun schon seit zwei Wochen hier. Dass ich mich jetzt erst im Blog melde liegt daran, dass nicht immer Strom zur Verfügung steht und es deshalb nicht so einfach ist längere Zeit am Computer zu verbringen, dafür jetzt umso ausführlicher.
Ich wurde von Sister Jacinta am Flughafen warmherzig empfangen. Wir fuhren 5 Std. bis wir Kottoor (Kerala) erreichten. Hier befindet sich ein Internat, das 19 Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen ein Zuhause bietet. Das Heim wird von zwei indischen Elisabethschwestern geführt. Von Ihnen und den Kindern wurde ich sehr herzlich aufgenommen. Es war interessant ihren Alltag und ihre Lebensweise kennenzulernen. Abends spielten wir verschiedene Spiele die ich aus Deutschland mitgebracht habe. Kerala ist ein wunderschöner Staat, so weit das Auge reicht sieht man Kokosnusspalmen, überall hört man Vogelgezwitscher und das Klima ist sehr tropisch. Ich habe den Eindruck, dass es den Menschen hier für indische Verhältnisse relativ gut geht.
Schockierend für mich ist der Straßenverkehr. Ich habe zwar gelesen, dass es chaotisch ist, was ich hier erlebe übersteigt jedoch jeglicher Vorstellungskraft. Es besteht hier Linksverkehr, was nicht wirklich jemanden interessiert. An Überholmanöver trotz Gegenverkehr habe ich mich zwischenzeitlich schon gewöhnt, aber als kürzlich ein Bus auf unserer Seite entgegenkam, immer näher auf uns zufuhr, ich unseren Fahrer aufmerksam machte, immer kleiner in meinem Sitz wurde und die beiden Fahrer erst in letzter Minute nach links zogen, war mir doch etwas mulmig zumute. Unserer Fahrer konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen: Das ist die indische Fahrweise, daran sollte ich mich gewöhnen. Puhh! Aber als uns gestern ein Motorradfahrer die Vorfahrt genommen und unmittelbar vor uns gestürzt ist, haben die sonst im Straßenverkehr cool wirkenden Schwestern auch mal aufgeschrien. Unser Fahrer hat zum Glück sehr gut reagiert, alles noch mal gut gegangen!
Von den Fahrkünsten der Inder abgesehen gefällt es mir hier sehr gut. Am Samstag waren die Mütter der Kinder eingeladen und wir verbrachten einen unterhaltsamen Tag, mit verschiedenen Tänzen, Liedern und wie üblich reichlich Essen.
Am 5. Tag begleitete mich Sister Jacinta nach Vellarikundu. Hier leiten die Schwestern eine Englisch-Medium-School. In einer Woche habe ich alle Klassen besucht, vom Kindergarten bis zur fünften Klasse. Manchmal war es mir überlasssen den Unterricht selbst zu gestalten, ansonsten konnte ich einen Einblick in den von Lehrern geführten Unterricht gewinnen. In den Pausen spielte ich mit den Kindern Fußball, was für mich bei 36 Grad ziemlich anstrengend war, aber den Kindern sichtlich Spaß gemacht hat. An einem Tag, bin ich nach der Schule mit dem Schulbus mitgefahren, so konnte ich sehen, wie und wo die Kinder leben. Am Samstag hatte ich dann das Glück an einem Lehrerausflug teilnehmen zu dürfen. Wir sind drei Stunden nach Mangalore gefahren und haben einen wunderschönen botanischen Garten angeschaut sowie einen interessanten Zoo besucht. Das Highlight war dann am Nachmittag, als wir einen „Bade-Fun-Park“ besuchten, die Schwestern, Lehrer und auch ich hatten einen Mordsspaß auf den Riesenrutschen. Auf die Frage, wie geht man in Indien baden lautet die Antwort: In voller Montur! Für mich eine neue Erfahrung. Gut, dass mir vor der Abfahrt empfohlen wurde eine zweite Garnitur mitzunehmen. Es war ein wunderschöner, eindrucksvoller Tag für mich.
Seit ich in Indien bin, habe ich drei „Ausländer“ gesehen und dies auch nur aus der Ferne. Fremde, wie die Inder sagen, verirren sich nicht oft in diese Palmenwälder. Dementsprechende errege ich Aufmerksamkeiten, komme mir manchmal wie ein Exot vor, wahrscheinlich würde es einem Inder in einem deutschen Dorf genauso ergehen. Es sind jedoch alle sehr freundlich und aufgeschlossen.
Zu Beginn meines Aufenthaltes habe ich bereits erste Erfahrungen mit einem indischen Krankenhaus gemacht. Ich kann nur sagen, dass ich hoffe, nie ernsthaft in ein indisches Krankenhaus eingeliefert zu werden.
Die Schwestern besuchen drei Stunden am Tag den Gottesdienst. Ich habe mich dazu entschlossen den Abendgottesdienst zu besuchen, Hier sind alle sehr besorgt um mein Wohlergehen, begleiten mich über die Straße (na ja, bei den Verkehrsregeln) und verwöhnen mich mit Essen, dass ich wahrscheinlich 10 kg schwerer nach Hause komme.
Ich freue mich auf die nächsten Wochen und bin gespannt was mich noch so alles erwartet
Viele Grüße aus Indien
Saskia
Dienstag, 1. März 2011
Wieder zurück
Mittlerweile ist hier in Deutschland genauso viel Zeit vergangen, wie unser Aufenthalt in Indien dauerte.
Der Alltag hat uns wieder und falls dieser einem mal eine Pause gönnt, denkt man mit doch wehem Herzen an die Zeit unseres Indienaufenthaltes zurück. (E-mails von Mitreisenden helfen einem dabei ungemein.)
Fotos und das dort entstandene Filmmaterial schaffen selbst hier, im immer noch sehr kalten und trüben Deutschland, kurze Oasen der Erinnerung.
Ist dann die erste Wehmut verflogen, erinnert man sich unweigerlich an das dort Erlebte und man stellt mit Stolz fest, das einem so manche "Wichtigkeit" aus dem Alltag hier, nicht wirklich die bislang gedachte Priorität besitzt.
Je mehr der Frühling und die Sonnenstrahlen hier Einzug halten, bin ich sicher, das die in Indien gelegte Saat in uns keimen wird und wir dank des dort Erlebten, Ideen und Wege finden werden, unseren Beitrag für die liebgewonnenen Menschen in Indien in den unterschiedlichsten Formen, zu leisten.
Haerty Welcome
Der Alltag hat uns wieder und falls dieser einem mal eine Pause gönnt, denkt man mit doch wehem Herzen an die Zeit unseres Indienaufenthaltes zurück. (E-mails von Mitreisenden helfen einem dabei ungemein.)
Fotos und das dort entstandene Filmmaterial schaffen selbst hier, im immer noch sehr kalten und trüben Deutschland, kurze Oasen der Erinnerung.
Ist dann die erste Wehmut verflogen, erinnert man sich unweigerlich an das dort Erlebte und man stellt mit Stolz fest, das einem so manche "Wichtigkeit" aus dem Alltag hier, nicht wirklich die bislang gedachte Priorität besitzt.
Je mehr der Frühling und die Sonnenstrahlen hier Einzug halten, bin ich sicher, das die in Indien gelegte Saat in uns keimen wird und wir dank des dort Erlebten, Ideen und Wege finden werden, unseren Beitrag für die liebgewonnenen Menschen in Indien in den unterschiedlichsten Formen, zu leisten.
Haerty Welcome
Donnerstag, 24. Februar 2011
Das L.U.C.Y. Hilfswerk - Bildung für Kinder e.V. hat im Rahmen der "IDEEN INITIATIVE ZUKUNFT" der Drogeriemarktkette DM den 2. Platz belegt.
In Kooperation von DM mit der Deutschen UNESCO Kommission wurde in den DM-Filialen die "IDEEN INITIATIVE ZUKUNFT" ausgeschrieben. Die Kunden der Filialen konnten sich über die dort teilnehmenden Projekte, Vereine und Initiativen informieren und dann mittels Stimmkarten ihren Favoriten wählen.
In der DM-Filiale Breisach war dort auch LUCY verteten und konnte den 2. Platz belegen!
Am Dienstag, den 22. Februar fand dann unter Teilnahme des Filialleiters Südbaden die Preisvergabe statt.
Der 2. Platz ist mit 250,- € dotiert und wurde LUCY Vorstandsmitglied Michael Siebert überreicht.
Nach dem Motto "der Wettbewerb für die Welt von morgen. Mit kleinen Ideen Großes bewirken" ist dieser Preis sicherlich ein gutes "Zubrot" um die vielfältigen Projekte in Indien zu unterstützen. Zudem war dieser Wettbewerb auch ein weiteres "Fenster" um die Arbeit des Hilfswerkes zahlreichen, eher "zufälligen Begegnungen" während der Ausschreibungszeit in der Breisacher DM-Filiale näher zu bringen.
Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern der Filiale in Breisach, die uns tatkräftig unterstützt haben und diese Plattform angeboten haben!
In der DM-Filiale Breisach war dort auch LUCY verteten und konnte den 2. Platz belegen!
Am Dienstag, den 22. Februar fand dann unter Teilnahme des Filialleiters Südbaden die Preisvergabe statt.
Der 2. Platz ist mit 250,- € dotiert und wurde LUCY Vorstandsmitglied Michael Siebert überreicht.
Nach dem Motto "der Wettbewerb für die Welt von morgen. Mit kleinen Ideen Großes bewirken" ist dieser Preis sicherlich ein gutes "Zubrot" um die vielfältigen Projekte in Indien zu unterstützen. Zudem war dieser Wettbewerb auch ein weiteres "Fenster" um die Arbeit des Hilfswerkes zahlreichen, eher "zufälligen Begegnungen" während der Ausschreibungszeit in der Breisacher DM-Filiale näher zu bringen.
Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern der Filiale in Breisach, die uns tatkräftig unterstützt haben und diese Plattform angeboten haben!
Dienstag, 22. Februar 2011
Erste Videoimpressionen der Indienreise 2011
HEARTY WELCOME in Deutschland !
Als "Hiergebliebener" traf ich mich jüngst mit Kameramann Eckhart um die "Augenblicke" seines ersten Indienaufenthaltes zu sichten. Ein erstes kurzes Ergebnis ist nun hier zu sehen.
Erste Eindrücke aus Patna, der Stadt am heiligen Fluß. Ein Moloch mit Verkehr, vielen Menschen und einem auf den ersten Blick (zumindest für unser Empfinden) nicht wirklich heilig wirkenden Ganges.
In Patna ist der Sitz der Nordprovinz der HOLY CROSS SISTERS. Sie betreiben dort eine große Geburtsklinik, eine Behindertenschule und die Sisters haben sich der AIDS-Aufklärung verschrieben.
Wir werden uns in Kürze zur Redaktionssitzung treffen und aus den ca. 6 Stunden "Augenblicken" einen Film schneiden, der einen informativ-emotionalen und nicht zuletzt kulturellen und überdies sozialen Ein- und Überblick verschaffen wird.
Als "Hiergebliebener" traf ich mich jüngst mit Kameramann Eckhart um die "Augenblicke" seines ersten Indienaufenthaltes zu sichten. Ein erstes kurzes Ergebnis ist nun hier zu sehen.
Erste Eindrücke aus Patna, der Stadt am heiligen Fluß. Ein Moloch mit Verkehr, vielen Menschen und einem auf den ersten Blick (zumindest für unser Empfinden) nicht wirklich heilig wirkenden Ganges.
In Patna ist der Sitz der Nordprovinz der HOLY CROSS SISTERS. Sie betreiben dort eine große Geburtsklinik, eine Behindertenschule und die Sisters haben sich der AIDS-Aufklärung verschrieben.
Wir werden uns in Kürze zur Redaktionssitzung treffen und aus den ca. 6 Stunden "Augenblicken" einen Film schneiden, der einen informativ-emotionalen und nicht zuletzt kulturellen und überdies sozialen Ein- und Überblick verschaffen wird.
Donnerstag, 3. Februar 2011
Ja, so langsam heisst es nun doch Abschied nehmen.
Obwohl wir uns doch nun sehr auf unsere Lieben zu Hause freuen, tut es natuerlich auch ein wenig weh, dieses wundervolle Indien zu verlassen.
Delhi war nochmals ein absoluter Hoehepunkt. Einmahlige Bauten aus tausend und einer Nacht wirken in oder am Rande einer Millionmetropole wie Oasen in einem nie enden wollenden Chaos.
Eigentlich kann man es ja kaum glauben, faehrt man doch auf dem Weg dorthin durch so viel Elend einer Grossstadt. Hier in Delhi in doch sehr unterschiedlichen Ausmassen. Es gibt hier Stadtteile die von einer sich rasant entwickelnden Mittelschicht zeugen. Hier herrschen dann doch schon fast Europaeische Formen, auch die Strassen um und in Dehli sind optisch als solche zu erkennen.
Die Nutzung ihrer ist jedoch noch indisch geblieben. Auch hier draengen sich Autoschlangen hupenderweise durch und wenn der Platz nicht reicht, benutzt mann doch schon mal die Spuren vom Gegenverkehr, was hier aber keinen wirklich zu stoeren scheint. Man stelle das sich mal bei uns vor, das ganze System wuerde zusammenbrechen.
Auf jeden Fall faehrt man auch zum Taj Mahal genau auf einer solchen Strasse und ploetzlich taucht aus dieser uns schon so vertrauten Szenerie auf einmal dieses unglaubliche Gebäude wie aus dem Nix auf. Man ist zuerst versucht an eine Fatamorgana zu glauben statt an etwas Reales.
Nachdem man auf einem Parkplatz mitten im Nirgendwo gelandet ist, bahnt man sich einen Weg durch Haendler und Bettler, ueberwindet noch ein oder zwei Sicherheitsschleusen und dann betritt man mit Hilfe eines sehr stattlich anmutenden Tores die Welt aus Tausend und einer Nacht.
Fasziniert und voellig hin und weg von dieser unglaublichen Schoenheit, kann man sich an eben dieser nicht satt sehen.
Es scheinen nur die anderen zu nerven, die natuerlich die gleichen Ansprueche geltend machen wie wir.
So geht es dann von einem schoenen Ort zum Anderen, bis man dann vor lauter Inputs und Schoenheit, diese nicht mehr in der Lage ist zu verarbeiten und nur noch auf der Rückfahrt im Jeep in einen leichten Trance ähnlichen Daemmerzustand versinkt. Wir waren wirklich, wirklich, wirklich im TAJ MAHAL!!!
Von aehnlichen Verhaltensreaktionen, wird man uebringes auch bei den Shoppingtouren entlang des "Jain Path" eingeholt.
Die tausend und keine Ahnung wie viele Haendler, Angebote... fuehrten doch bei einigen von uns zu ungeahnten Kauf.-, und Shoppingqualitaeten, die hier natuerlich aus Datenschutzgruenden nicht naeher aufgezaehlt werden koennen.
Bei mir fuehrte es doch eher zur leichten Ueberforderung und einem Kaufverhalten, bei welchem man dazu neigt, in einen sinnlosen Kaufrausch zu stuerzen. (Denke, ich habe die Kurve noch rechtzeitig gekriegt.)
Ansonsten wuerde kuzerhand noch eine "Handgepaecktaugliche Tasche for all the Gifts", die nicht mehr in den Koffer passen gekauft.
So und nun ist "Time to say Goodbye to India."
Nochmals vielen Dank fuer diese unvergessliche Reise, die unfassbare Gastfreundschaft und der vielen sehr emotionalen Erlebnisse, entlang, abseits und auf den Strassen Indiens
Bei den Verabschiedungen von den Sisters, sagten diese immer: "....and please come again!"- so Im sure, I´ll come again with all my four Boys!
in diesem Sinne ein herzliches NAMASTE und Good Bye incredible India
Martina
Delhi war nochmals ein absoluter Hoehepunkt. Einmahlige Bauten aus tausend und einer Nacht wirken in oder am Rande einer Millionmetropole wie Oasen in einem nie enden wollenden Chaos.
Eigentlich kann man es ja kaum glauben, faehrt man doch auf dem Weg dorthin durch so viel Elend einer Grossstadt. Hier in Delhi in doch sehr unterschiedlichen Ausmassen. Es gibt hier Stadtteile die von einer sich rasant entwickelnden Mittelschicht zeugen. Hier herrschen dann doch schon fast Europaeische Formen, auch die Strassen um und in Dehli sind optisch als solche zu erkennen.
Die Nutzung ihrer ist jedoch noch indisch geblieben. Auch hier draengen sich Autoschlangen hupenderweise durch und wenn der Platz nicht reicht, benutzt mann doch schon mal die Spuren vom Gegenverkehr, was hier aber keinen wirklich zu stoeren scheint. Man stelle das sich mal bei uns vor, das ganze System wuerde zusammenbrechen.
Auf jeden Fall faehrt man auch zum Taj Mahal genau auf einer solchen Strasse und ploetzlich taucht aus dieser uns schon so vertrauten Szenerie auf einmal dieses unglaubliche Gebäude wie aus dem Nix auf. Man ist zuerst versucht an eine Fatamorgana zu glauben statt an etwas Reales.
Nachdem man auf einem Parkplatz mitten im Nirgendwo gelandet ist, bahnt man sich einen Weg durch Haendler und Bettler, ueberwindet noch ein oder zwei Sicherheitsschleusen und dann betritt man mit Hilfe eines sehr stattlich anmutenden Tores die Welt aus Tausend und einer Nacht.
Fasziniert und voellig hin und weg von dieser unglaublichen Schoenheit, kann man sich an eben dieser nicht satt sehen.
Es scheinen nur die anderen zu nerven, die natuerlich die gleichen Ansprueche geltend machen wie wir.
So geht es dann von einem schoenen Ort zum Anderen, bis man dann vor lauter Inputs und Schoenheit, diese nicht mehr in der Lage ist zu verarbeiten und nur noch auf der Rückfahrt im Jeep in einen leichten Trance ähnlichen Daemmerzustand versinkt. Wir waren wirklich, wirklich, wirklich im TAJ MAHAL!!!
Von aehnlichen Verhaltensreaktionen, wird man uebringes auch bei den Shoppingtouren entlang des "Jain Path" eingeholt.
Die tausend und keine Ahnung wie viele Haendler, Angebote... fuehrten doch bei einigen von uns zu ungeahnten Kauf.-, und Shoppingqualitaeten, die hier natuerlich aus Datenschutzgruenden nicht naeher aufgezaehlt werden koennen.
Bei mir fuehrte es doch eher zur leichten Ueberforderung und einem Kaufverhalten, bei welchem man dazu neigt, in einen sinnlosen Kaufrausch zu stuerzen. (Denke, ich habe die Kurve noch rechtzeitig gekriegt.)
Ansonsten wuerde kuzerhand noch eine "Handgepaecktaugliche Tasche for all the Gifts", die nicht mehr in den Koffer passen gekauft.
So und nun ist "Time to say Goodbye to India."
Nochmals vielen Dank fuer diese unvergessliche Reise, die unfassbare Gastfreundschaft und der vielen sehr emotionalen Erlebnisse, entlang, abseits und auf den Strassen Indiens
Bei den Verabschiedungen von den Sisters, sagten diese immer: "....and please come again!"- so Im sure, I´ll come again with all my four Boys!
in diesem Sinne ein herzliches NAMASTE und Good Bye incredible India
Martina
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